Aufgenommene Stipendiat*innen
Zwölf neue Stipendiatinnen und Stipendiaten bereichern seit Januar 2026 unser Stiftungsnetzwerk. In dieser und der kommenden Newsletterausgabe stellen wir Ihnen die Studierenden vor. Herzlich willkommen!

Angelina Adu-Twum | International Human Resource Management (Master), Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
„Im Personalwesen möchte ich aktiv zum gesunden Wachstum eines Unternehmens beitragen, welches meine Werte widerspiegelt. Um die Mitarbeiter bestmöglich zufriedenzustellen, ist ein Spagat zwischen den wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens und der Einbeziehung der Mitarbeiterbedürfnisse erforderlich.“

Rovena Aziri | Chemie (Master), RWTH Aachen
„Aktuell möchte ich nach dem Studium in der Endlagerforschung für die fachgerechte Lagerung von radioaktivem Abfall tätig zu sein. Damit würde ich mein Interesse an f-Elementen und mein Ziel, etwas Sinnhaftes zu tun, abdecken.“

Ferdaus Farid | Wirtschaftsingenieurwesen (Master), TU Dortmund
„Ich habe mich für das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens entschieden, weil ich die Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft als essenziell empfinde. Mich fasziniert besonders, wie beide Bereiche zusammenwirken und sich gegenseitig beeinflussen.“

Lise Guérin | Musik / Bratsche (Master), HfMDK Frankfurt am Main
„Mein Studium ermöglicht es mir, meine Beziehung zu meinem Instrument weiterzuentwickeln, um die Werke unseres Repertoires mit größtmöglicher Meisterschaft, Authentizität und Präzision zu interpretieren. Das motiviert mich, mich jeden Tag zu übertreffen.“

Jasmin Günes | Soziale Arbeit (Bachelor), Evangelische Hochschule Darmstadt
„In meinem zukünftigen Beruf möchte ich junge Menschen begleiten und ihnen ein Gefühl von Sicherheit geben. Dabei ist es mir besonders wichtig, dass jede Stimme zählt – ich bin jemand, der wirklich zuhört.“

Maja Hörger | Wirtschaftspsychologie (Bachelor), TU Augsburg
„In meinem späteren Beruf möchte ich eine Arbeitskultur schaffen, in der Menschen ihr Potenzial entfalten können und sich wertgeschätzt fühlen. Als Frau in einer Führungsrolle möchte ich aktiv zu mehr Diversität, Chancengleichheit und modernen, respektvollen Führungsstrukturen beitragen, weil ich überzeugt bin, dass diese die Arbeitswelt nachhaltig positiv prägen.“