Aufgenommene Stipendiat*innen – Teil 2
In der letzten Newsletterausgabe (April 2025) haben wir bereits sechs Stipendiatinnen und Stipendiaten vorgestellt, die wir zu Jahresbeginn neu in das Förderprogramm aufgenommen haben. Nun stellen wir Ihnen die anderen sechs Studierenden vor.

Anton Kaiser | IT-Systems Engineering (Master), Universität Potsdam
„Kurzfristig möchte ich Softwareentwickler werden und möglichst viel von meinem Umfeld lernen. Langfristig möchte ich Teamleiter von kleinen bis mittelgroßen Teams sein und andere Menschen, vor allem mit schwierigen Startbedingungen, fördern – gerne in Entwicklungsprojekten im Bereich Nachhaltigkeit oder Bildungsgerechtigkeit.“

Sandra Kebede | Friedens- und Konfliktforschung (Master), Universität Frankfurt am Main
„Das Schaffen von internationalen Begegnungen ist für mich immer ein Herzensthema gewesen. Durch eine Karriere im politischen Projektmanagement, möchte ich zu einer krisenresilienten Gesellschaft beitragen, die ganzheitliche Lösungen entwickeln kann.“
„Mathematik war schon immer meine Leidenschaft, da ich es liebe, komplexe Probleme zu analysieren. Durch eine Hochschulberatung entdeckte ich den Beruf der Versicherungsmathematikerin, der mein Interesse an Mathematik mit der Analyse von Risiken kombiniert.“

Mathilda Kröker | Interdisziplinäre Europastudien (Master), Universität Augsburg
„Mein berufliches Ziel ist es, mithilfe der im Studium erlangten Kenntnisse, für Menschenrechte einzutreten, sei es bei einer europäischen Institution, einem deutschen Ministerium oder einer Nichtregierungsorganisation.“

Santiago Paulus-Gómez | Bauingenieurwesen (Master), Technische Universität München
„Eines Tages möchte ich innovative und nachhaltige Lösungen für den Immobilienmarkt entwickeln. Angesichts des demografischen Wachstums, stagnierender Digitalisierung, Wohnknappheit und des Klimawandels wird dies eine wichtige gesellschaftliche Rolle spielen.“

Katharina Reich | Molekulare Biomedizin (Master), Universität Düsseldorf
„Nach meinem Master möchte ich promovieren. Insbesondere möchte ich mich in der Krebsforschung engagieren und dazu beitragen, die Krankheit besser zu verstehen und neue Therapien zu entwickeln.“