Mentoring-Programm
Mentoring-Programm

Mentoring-Programm

Das Studium und der Übergang in den Beruf sind mit vielen Herausforderungen und Unsicherheiten verbunden. In Gesprächen erfahren wir immer wieder, dass viele StipendiatInnen Fragen zur Bewältigung des Berufseinstiegs beschäftigen. Dabei taucht die Frage auf: Wie haben das ehemalige Stipendiatinnen geschafft?

„Man kann einen Menschen nichts
lehren, man kann ihm nur helfen,
es in sich selbst zu finden!“

GALILEO GALILEI (1564 -1642)

Mit dem Mentoring-Programm unterstützt die Dr. Arthur Pfungst Stiftung Studierende auf ihrem Weg ins Berufsleben. Wir bringen
Stipendiatinnen mit Alumni zusammen, die den aktuell Geförderten als Mentorinnen mit ihrem Wissens- und Erfahrungsschatz
sowie gezielten Tipps und Hilfestellungen zur Seite stehen. Besonders wertvoll sind dabei der offene und ehrliche Austausch, das Teilen persönlicher Erfahrungen und die Möglichkeit, voneinander zu lernen sowie das Netzwerk innerhalb der Stiftung zu stärken. So entsteht zwischen Mentees und Mentor*innen ein bereichernder Dialog über persönliche Wege, berufliche Entwicklungen und neue Perspektiven. Viele Stipendiat*innen gewinnen dadurch mehr Klarheit und Orientierung und blicken dem Berufseinstieg zuversichtlicher entgegen.

Ziele

Unterstützung beim Studium & Berufseinstieg

Orientierung & Abbau von Unsicherheiten

Erfahrungsweitergabe & Austausch

Netzwerken

Andrii Yevchuk

„Durch die offene und vertrauensvolle Atmosphäre wurden mir meine Stärken bewusster und ich blicke dem Berufseinstieg zuversichtlicher entgegen.“

Andrii Yevchuk
Stipendiat | Pharmazie, Freie Universität Berlin
Mathilda Kröker

„Meine Mentorin und ich haben uns gleich zu Beginn gut verstanden und ich konnte alle meine Fragen stellen. Wenn ich während des Semesters Rat brauchte, war meine Mentorin immer für mich da und konnte mir bei meinen Karriereunsicherheiten gut weiterhelfen.“

Mathilda Kröker
Stipendiatin | Interdisziplinäre Europastudien, Universität Augsburg
Diana Werner

„Als Studierende stellt man sich die Arbeitswelt ganz anders vor als sie tatsächlich ist, da man während des Studiums wenig mit dem späteren Berufsfeld in Kontakt kommt. Somit sind mir Entscheidungen hinsichtlich Praktika oder Karriereplanung immer sehr schwergefallen. Ich wusste, wenn mir jemand aus der Branche tiefere Einblicke geben kann, dann sind meine Entscheidungen weniger willkürlich.“

Diana Werner
ehem. Mentee | Biomedizinerin
Dr. Nathalie Baumgart

„Eine Karriere ist wie eine Mauer: Man setzt einen Stein auf den anderen. Niemand wird über Nacht zum Experten. Der soziale Hintergrund bestimmt zwar den Startpunkt und die Startbedingungen, man kann sich aber darüber hinaus weiter entwickeln – mit ein bisschen Motivation, Disziplin und Unterstützung wie dem Mentoring-Programm.“

Dr. Nathalie Baumgart
Alumna & Mentorin | Juristin
Sonja Gomez Perez

„Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig und hilfreich die Unterstützung eines Mentors beim Übergang ins Berufsleben sein kann. Durch regelmäßige Treffen und offene Gespräche mit meiner Mentorin habe ich den richtigen Weg für mich gefunden. Da ich nun erfolgreich im Berufsleben angekommen bin, fungiere ich jetzt selbst als Mentorin.“

Sonja Gomez Perez
Alumna & Mentorin | Humanbiologin